Infos zum Thema Autos

Es ist der Deutschen liebstes Kind – ihr Auto. Kaum eine Nation ist derart autoverrückt wie wir und so wundert es nicht, dass sich hierzulande unheimlich viele Menschen nicht nur mit ihrem Auto an sich, sondern auch mit allem, was ringsum dazugehört beschäftigen. Ein paar Infos, die hier und da hilfreich sein können, gibt es im Folgenden.

Haben Sie ein Auto und wollen es eventuell Chip-tunen lassen, dann gibt es dabei einiges zu beachten. Klar, der Chip verspricht eine deutliche Leistungssteigerung des Autos und das ohne großen Umbau. Die Software wird etwas modifiziert und schon kann es losgehen. Aber Vorsicht: nicht bei jedem Auto ist ein Chiptuning ratsam oder sinnvoll bzw. machbar.

Abgesehen davon erhöht sich der Kraftstoffverbrauch um ein vielfaches und bei Turbodieseln steigt der Partikelausstoß merklich an. Gerade mit Blick auf das Bundes-Immissionsschutzgesetzt kann das ärger nach sich ziehen, wenn Sie die Plakette beantragen wollen.

Auch ist mit einem höheren Materialverschleiß zu rechnen, da die Belastung für Motor, Getriebe etc. zunimmt. Unter Umständen müssen Sie auch Einbußen bei der Garantie hinnehmen.

Wenn der Sommer seinem Ende entgegen geht und der Herbst die kalte Jahreszeit ankündigt, dann heißt es für viele Cabrio- und Oldtimerfahrer wieder einmal: Auto fitmachen für den Winter.

Aber was gilt es dabei zu beachten? Zunächst sollten der Lack und die gesamte Außenhülle von allen Verschmutzungen gereinigt werden – das gilt auch für den Unterboden! Steht in Kürze noch eine Inspektion an, ziehen Sie diese vor, damit das Auto gecheckt und gut versorgt eingemottet werden kann. Den Innenraum pflegen Sie am besten mit Polster.

Oder Lederpflegemitteln und entfernen Staub, Dreck und andere Rückstände sorgfältig. Jetzt ist es wichtig, das Auto trocken unterzubringen, damit Sie in der kommenden Saison wieder problemlos durchstarten können.

Haben Sie schon einmal den Reifendruck bei Ihrem Auto geprüft? Ja, wie lange ist das her? Schön eine Weile? Dann gehören Sie zum bundesweiten Durchschnitt und das ist leider nicht gut.

Denn wenn am Reifen etwas nicht stimmt, kann das böse Folgen haben. Weil aber die manuelle Reifenkontrolle und die Luftdruckmessung lästig sind, werden sie gerne vernachlässigt. Um schweren Unfällen jedoch künftig vorbeugen zu können, hat sich die Industrie etwas einfallen lassen.

Sogenannte Reifendruckkontroll-Systeme (RDKS), die den Reifendruck ständig überwachen, sollen den Fahrer warnen, wenn der Reifen Luft verliert und zu platzen droht.

Seit einiger Zeit kleben sie auf zahlreichen Windschutzscheiben und es werden immer mehr – die Feinstaubplaketten. Rot, gelb und grün sind und sie geben an, wie schädlich ein Auto für die Umwelt ist. Grob gesagt. In manchen Städten sind die rot gekennzeichneten Autos schon verbannt und dürfen innerhalb eine bestimmten Grenzgebietes nicht mehr fahren.

Wenn Sie also künftig mit Ihrem Auto noch immer überall hin fahren möchten und es nicht irgendwo am Stadtrand parken wollen, ist es ratsam, sich schnell zu informieren, welche Plakettenfarbe man selbst bekommen würde und wie man sein Auto eventuell nachrüsten kann.